Happy Familien-Feier mit Huskys und Opa und Oma

 

Happy Familientag 8 Erwachsene 2 Kinder

 

(Aufgrund der neuen Datenschutzverordnung gibt es heute mal keine aktuellen Bilder dieser Tour, die nächste wird aber wieder mit Bildern untermauert sein,:))

 

 

 

Happy Familientag einmal anders, wenn man den Job als Schlittenhunde/Husky Wildernis Guide schon über Jahre macht, spielt sich eine gewisse Routine ein klar, gewollt und ungewollt, doch es tut gut, wenn man sich wieder einmal selbst aus seiner Routine reißen muss, weil alles anders ist, als erwartet, und gute Guides wurde mir einmal gesagt, haben ihre Routine, aber sind auch vor allem fähig, sich auf jede neue Situation oder Bedingung recht schnell ein & umzustellen, anstatt starr irgendwelchen Regeln zu folgen. So haben wir diese erlernte Erfahrung aus Canada, Alaska und Skandinavien von unseren Schlittenhunden Touren durch die Arktis mit nach Knobelsdorf ins Schlittenhunde Kombinat Knobelsdorf gebracht und diese dann noch mit Connis jahrelanger Erfahrung als erfolgreich praktizierende Tierheilpraktikerin und Tierpsychologin abgerundet zum Wohl unserer Huskys natürlich und für unvergessliche Momente für unsere Kunden.

 

 

 

Wie gesagt, heute stand ein happy Familientag mit Huskys, ( 8 Erwachsenen und 2 Kindern) auf dem Programm im Schlittenhunde Kombinat Knobelsdorf und es war über 15 C warm. Ich gebe zu, damit hatte ich meine Sorgen, wie wir das wohl am besten meistern jetzt, alles war wie immer vorbereitet und ready to go.... aber mindestens 50 % sind bei uns immer spontane Entscheidung wenn wir unsere Gäste sehen, dann entscheiden wir das instinktiv und aus unserer Erfahrung heraus, was am besten für unsere Huskys und Gäste ist, um ein unvergessliches Erlebnis bei uns im Schlittenhunde Kombinat Knobelsdorf zu haben.

 

 

 

Und da stand heute unsere Gruppe und es waren stattliche Erwachsene, aber irgendwie waren alles Damen und Herren im fortgeschrittenen Alter und zwei kleine Mädels und mein erster Gedanke mit einem Schmunzeln war, also unsere sportliche Aktion des Reifenziehens fällt heute wohl ganz sicher flach.......lach. Die Routine übernahm, aber die spontanen Gedanken auf die neue und unerwartete Situation bezogen ratterten durch meinen Kopf..... Rock,n Roll.

 

 

 

Also alle Gäste in unsere schöne kühle Scheune für unser Begrüßungsritual, normal lassen wir da auch alle Huskys rein, um alle im Stroh gemeinsam zu Kuscheln. Kinder, die etwas Angst haben vor Hunden, stellen wir dann immer auf einen großen Strohballen, damit sie nicht gleich von ihren Emotionen über den Haufen gerannt werden, wenn unsere Huskys die Scheune entern. Doch bei dem Gedanken Opa auf den Strohballen zu stellen, musste ich etwas schmunzeln. Es war eine dufte Truppe aus Chemnitz und nach einer herzlichen Begrüßung einigten wir uns darauf, die Huskys draußen auf unserem Hof zu begrüßen, die beiden kleinen Damen waren kaum noch zu bremsen. Es bellte im Zwinger, die Huskys wollten auch unsere Gäste im Schlittenhunde Kombinat Knobelsdorf begrüßen. Daher alle Huskys schnell ins Platz gelegt und einzeln abgerufen, so dass nicht wie üblich die gesamte Truppe auf unsere Gäste stürmte, sondern heute mal einer nach dem anderen, das reduzierte die Wucht der Lebensfreude unserer Huskys etwas und als Tala unser größtes Kraftpaket sich aufmachte, unsere Gäste zu begrüßen, schnappte ich ihn mir im Fluge und legte ihn erst mal rücklings vor unseren Gästen in Kuschelstellung und graulte ihm den Bauch, weil für seine liebevolle aber manchmal etwas grob motorige kraftvolle Art, unsere Gäste zu begrüßen, musste ich heute etwas von seiner Power drosseln. Und ja unsere Bande meisterte die Situation wieder prächtig, einfühlsam und sehr gekonnt, Lotte musste aber schon mal ordentlich rempeln und zeigen, wer hier die Chefin auf dem Hof ist, doch jeder verfällt sofort ihrer liebevollen derben Art, wenn man die Happiness und Liebe in ihren kristallblauen Augen sieht , wenn sie unsere Gäste um ihre Pfoten wickelt und das tut sie gerade wieder sehr elegant.

 

 

 

Dann war wie immer großes Fachsimpeln angesagt und natürlich kuscheln, selbst Opa konnte sich dem Charme von Pinu nicht entziehen und kuschelte mit ihm auf Augenhöhe. Und da das Publikum heute etwas reifer war, kamen viele interessante Fragen, so auch, ob das Veterinäramt schon mal vorbeikommt, um die Haltung zu kontrollieren, da man ja so viel hört. Das war natürlich die Aufforderung zu zeigen, wie unsere Huskys so leben dürfen. Was unsere Huskys auch sofort wörtlich nahmen und unseren Gästen ihr zuhause zeigten und unter Opas und Omas aufmerksamen Augen wurde alles begutachtet. Die beiden Kinder verschwanden gleich in die große Hundekiste im Stroh, wo all unsere Huskys schlafen können wenn sie wollen, oder in den anderen vielen Holzkisten, wo sie sich auch zurückziehen können wenn sie alleine pennen wollen, doch in dieser Jahreszeit pennen sie eh alle lieber draußen im Dreck oder auf ihrem Aussichtsturm, wo sie über ganz Knobelsdorf schauen können. Futterküche wird begutachtet, Fragen zum füttern natürlich und 1000end andere fachlich gut gestellte Fragen wurden beantwortet und man merkte der Chef-Omi an, sie war zufrieden mit der Wahl ihres Familien-Ausfluges Zieles. Dann zogen wir alle gemeinsam unseren Huskys die Halsbänder und die Zuggeschirre an. Was natürlich die kleinen Mädels übernahmen, doch auch Chef-Omi ließ sich nicht lumpen und schnappte sich 1-2 Huskys. Dadurch, dass unsere Huskys so ausgeglichen und entspannt sind, weil wir sie auch im Sommer trainieren, fühlten sich Oma und Opa auch sichtlich wohl im Hundehaus, alles war entspannt und es wurde viel gelacht, gefachsimpelt, einfach eine dufte Truppe und die beiden kleinen Mädels waren natürlich fleißig am kuscheln ….....aber was machen wir nun mit dem bunten Haufen hier, weil Reifen ziehen war definitiv out, Huskys anmalen mit Opa und Oma war wohl auch keine Alternative und mit Huskys wandern gehen ist so eine Sache, weil Sie haben Power und das ausdauernt und die muß erst einmal gebändigt werden:)....lach...... Also zogen wir alle Huskys gemeinsam an verluden sie in den Hundeanhänger und fuhren alle zusammen in den Wald für eine kleine Fahrt mit Huskys/Schlittenhunden und es war über 15 C warm.

 

 

 

Aber aus Erfahrung habe ich mir schon lange unsere Gäste genau angeschaut und wusste, wer wie groß und schwer war und welche Paare ich wie zusammen fahren lassen würde. Hinzu kam, dass die Opas wie echte Gentelemanns den Damen den Vortritt ließen und manche Oma war noch etwas unentschlossen und kämpfte mit sich, ob sie überhaupt fahren wollte oder nicht, aber schauen wir mal. Jedenfalls war es eine sehr angenehme Truppe mit Pepp ,doch im Kopf hatten wir immer das Wohl unserer Huskys und wie wir das jetzt am besten meistern, um es ihnen so leicht und angenehm wie möglich zu machen..... Huskys first.....:)

 

 

 

Im Wald angekommen war es etwas kühler, doch immer noch mit Sicherheit über 15 C. Alle packten mit an, die Huskys bekamen noch ihre Fleischsuppe von den beiden kleinen Mädels zugeteilt und die Wasserschüsseln wurden an alle verteilt. Und alle von Opa bis Opa und die Muttis arbeiten & halfen zusammen mit, echt coole Truppe. Dann kam das Husky „Einmaleins“ wie man denn so ein Gefährt auf Rädern mit 8 Huskys fährt, die Männer und Opas zogen sich gekonnt zurück und die Muttis und Omas mussten ran. Die Ruhe, die unsere Huskys ausstrahlen vor dem Start, wenn sie alle am Schlitten/Trainingswagen angespannt sind und entspannt im Platz liegen, überträgt sich natürlich auch auf unsere Gäste und so fasst man doch den Mut und Mutti will die erste Tour mit der kleinen Tochter fahren. Jetzt kommt mir die warme Temperatur eigentlich etwas entgegen, denn unsere Huskys haben bedeutend weniger Power wie bei – 20 C und alles läuft etwas bedachter und energieeffizienter ab. Da wir unsere Huskys Sommer wie Winter trainieren und eher längere Strecken bevorzugen, sind sie natürlich auch warme Temperaturen gewöhnt, kennen da unsere Routine und was ganz wichtig ist, haben gelernt, ihre Kräfte einzuteilen, unter der Verantwortung eines aufmerksamen Fahrers mit uns zu kommunizieren. Und da unsere Gäste immer selber fahren wenn sie das möchten, fahren wir mit dem Fahrrad immer nebenher und haben alles im Auge und könnten jederzeit eingreifen, wenn wir müssten. Und als alle sehen, wie Mutti voller Selbstvertrauen auf den Schlitten/Trainingswagen steigt und es doch recht gefühlvoll handhabt und so echt geschickt die Power von 8 Huskys kontrollieren kann, verspürt dann sogar die Oma den Drang, es dann doch einmal auch selbst zu versuchen......coole Truppe eben.

 

 

 

Mein Avani Mädchen unsere beste Leithündin, wobei alle unsere Huskys in Lead/als Leithund laufen können, ist wie immer absolut fokussiert und zuverlässig bei der Arbeit und gibt wie immer 120 < % und jetzt kommt unsere Verantwortung und Erfahrung ins Spiel um Conni´s Babies zu schützen. So lassen wir bei den Temperaturen unsere Gäste immer unsere Huskys auf ein Tempo herunter bremsen, dass sie im Trab laufen und nicht galoppieren, ist ne Trainingsfrage und unsere Gäste haben es schnell raus. Bei den Temperaturen fahren wir keine 50 km Logo“ durch den Wald sondern vielleicht 3-5 km oder weniger und bauen im ersten und dritten Drittel der Strecke immer ein Wasserstopp mit ein und verbringen dafür mehr Zeit an den Wasserlöchern mit unseren Gästen und den Huskys. Was jedes mal heißt, alle Huskys ausspannen ins Wasser sausen lassen, wo sie sich abkühlen können, platschen und im Schlamm wälzen, kaspern und das Leben feiern durchs Wasser jagen, vor allem unsere 9 jährige Rudelchefin Senta, die bei solchen Temperaturen über 15 C immer das Maß aller Dinge ist. Und den beiden kleinen 9 jährigen Mädels macht das natürlich am meisten Spaß, 7 klatsch nasse Huskys, die jetzt eher wie kleine Wildschweine aussehen, nach dem sie sich im Schlamm gewälzt haben und alle schwarze Stiefelchen tragen, aus und ein zu spannen. Und so lange unsere Gäste sehen, wie sehr Senta und die anderen unserer Huskys das Leben feiern können, sie ebenso wie wir schwer nachvollziehen wieso es eine unabdingbare Regel im deutschen Regelwerk der Husky und Schlittenhunde Betreuung zu geben scheint, die da sagt, ab 15 C wird/darf nicht mehr unter gar keinen Umständen und überhaupt nie gefahren werden den ganzen Sommer lang nicht, deutsches Gesetz, aus!!!!!

 

 

 

Connis tiermedizinisches und tierpsychologisches Zitat aus der Evolution der Natur der Dinge heraus dazu ist :

 

 

 

Zitat Conni Köhler: „ Der Canide ist ein Lauftier-Punkt. Und die Evolution hat ihn nicht so geprägt, dass er erst den Wetterbericht anhört und ab 15 Grad nicht mehr läuft. Dann wäre er nämlich ausgestorben und so dumm plant die Schöpfung nicht. Gerade im Frühjahr und im Sommer, wenn in der Natur die Aufzucht der Jungen erfolgt, legen die Hundeartigen viele km täglich zurück, um Nahrung zu erbeuten. Der Komforthund oder Haushund muss dies natürlich nicht – aber er hat auch im Sommer das Bedürfnis, sich zu verausgaben. Und der Mensch hat hier die Verantwortung, klug diesem Bedürfnis Genüge zu tun. Natürlich nicht in der Mittagshitze der Sonne, das versteht sich von selbst. Aber es spricht überhaupt nichts dagegen, dass der Hund sich im Sommer in der Kühle des Waldes auspowert. Nur dann verarbeitet er die reichhaltige Nahrung, die wir Menschen ihnen täglich anbieten auch sinnvoll. Denn die meisten Stoffwechsel- und Haut Erkrankungen treten im Sommer auf, wenn die Hunde, die durch ihr hochwertiges Futter zugeführte Energie nicht verarbeiten dürfen und so in ihrem Immunsystem nachhaltig geschwächt wird “ Zitat Ende....

 

 

 

 

 

Und da unsere erfahrenen Huskys, die wir eben auch im Sommer und über 15 C bedacht trainieren, nicht ganz so voller Power sind wie bei -20 C traut, sich auch die sportliche Omi mit ihrer 9 jährigen Enkelin den Trainingswagen mit 7 Huskys zu fahren. Zum Einen hat sie gesehen, wie entspannt unsere Huskys sind, wie cool das ihre beiden Vorgängerinnen gemeistert haben und natürlich wie sehr ihre Enkelin davon geschwärmt hat, wie cool es doch ist, am Wasserloch mit 7 Huskys zu baden. So schwingt sich Omi auf den Hundeschlitten und wir sausen die 3. und letzte Runde mit unseren Huskys durch den Wald, zudem wird es jetzt auch noch kühler und wir begegnen anderen Spaziergängern mit Hunden, aber Oma meistert alle Situation klassisch und cool, die Huskys ziehen gut.

 

 

 

Sicherlich ist es anstrengend für Huskys, bei wärmeren Temperaturen zu laufen, daher vertrauen sie uns, dass wir sie in dieser Situation beschützen und Maß halten, so fahre ich eben mit dem Fahrrad neben her und habe immer alles und vor allem die Huskys im Augen, denn die Oma machte sich echt cool, hoch konzentriert bremst sie die Huskys herunter, bis sie alle traben und fährt so von Wasserloch zu Wasserloch. Zurück und am Ende der Husky-Tour spannen wir die Huskys dann alle gemeinsam aus, versorgen sie mit Wasser und die Mädels verteilen dünn geschnittene Fleischknochen. Sicherlich brauchen die Huskys jetzt etwas Zeit um runter zu kommen, liegen alle auf dem kühlen Waldboden, doch nach spätestens 5 -10 Minuten sieht man sie wieder tanzen, die Fleischknochen wurden alle verputzt und keiner zeigt auch nur annähernd Zeichen von Überlastung oder Überhitzung, die man als erfahrener Guide schon kennen sollte & muss.

 

 

 

Die beiden kleinen Mädels kuscheln und versorgen unsere Huskys prächtig, was sie ihnen mit 1000end Nasenküsschen danken, während ich mit den Opas alles verlade und einpacke, dann geht es zurück ins Schlittenhunde Kombinat Knobelsdorf zum Lagerfeuer und Grillen. Wo Conni dann meistens schon wartet und alle unsere Huskys bei jeder Temperatur sofort auf Herz und Niere kontrolliert und sowieso mit einem extra Stückchen Fleischknochen für ihre Tapferkeit belohnt.

 

Wenn wir sie aus dem Hundeanhänger ausladen, sausen sie mit den Mädchen über den Hof und ab in ihr geliebtes Zuhause, in ihren Freilauf. Wo sich alle entspannt ablegen und sich von Conni und den beiden Mädels die Zuggeschirre und Halsbänder ausziehen lassen. Natürlich stinken die kleinen Wildschweine jetzt und sind dreckig und klatschnass, doch das macht den beiden Mädels nichts mehr aus, sie sind mitten drin statt nur dabei....:))

 

 

 

Dann, nach dem die Huskys alle bestens versorgt, kontrolliert und gecheckt sind zünden wir das Lagerfeuer an und grillen für die tapferen Gäste eine echte wohlverdiente Roster. Und die Omis sind stolz wie Oskar und schwärmen, wie cool es doch war mit den Huskys durch den Wald zu sausen. Und feine abenteuerliche Geschichten werden ausgetauscht und eine Huskyfahrt macht wohl auch Hunger, denn es wurde gut gegessen und die beiden kleinen Mädels vernaschten allein ein ganzes gegrilltes Weißbrot zusammen:))....Und unsere Kim, die mit dem dicksten Fell, steht schon lange wieder am Zaun und hat den Grill fest im Blick, da sie genau weiß, dass die Roster die übrig bleiben, auf magische Art immer zu ihr wandern früher oder später.......und Kims Wohlfühltemperatur wegen ihres extrem dicken Fells einer Saarlos Wölfin liegt so bei ca. -30 C, da liebt sie es in im Schnee zu liegen alle vier Pfoten den Nordlichtern entgegen gestreckt draußen im Schnee zu schlafen und natürlich lange Strecken von 40 -80 oder mehr km zu laufen, während alle anderen Huskys bei mir in der Hütte lagen vorm Feuer, die wohlverdiente Wärme genießen nach einer anstrengenden Wochentour. Nichts für Kim und sie kam aus einer Wohnungshaltung, da fragt man sich seltsamerweise auch nie einer, ob das für Huskys eigentlich ok ist oder eher weniger artgerecht aber laufen nur bis 15 C deutsches Gesetz...buhhhhh?

 

 

 

Als dann alle Gäste weg waren und sich bedankt haben für einen wunderschönen Nachmittag bei bestem sommerlichen Huskywetter, gehen Conni und ich dann immer gemeinsam nochmal in unseren Freilauf, um uns bei unseren Superstars zu bedanken. Und da liegen unsere 7 Huskys vollkommen entspannt und relaxen, was auch immer unserer Gästen auffällt, dass unsere Huskys so entspannt sind. So knuddeln wir dann alle noch mal ordentlich durch kontrollieren sie auf Zecken, schauen uns ihre Pfoten an und Conni checkt jeden einzelnen medizinisch durch. Und Senta unsere 9 jährige Rudelchefin tanzt schon wieder voller Schabernack durch ihren Freilauf zum Abendbrot essen all gut, keine Zeichen, dass sie einen raffen Tag gehabt hätten, der sie an ihre Leistungsgrenze oder darüber hinaus gebracht hätte.

 

 

 

Und in der Früh den nächsten Morgens ist es noch sinnbildlicher, alle Huskys fressen trotz Lauftrainings in sommerlichen Temperaturen gut, Conni bürschtelt sie alle ins Koma und 7 Huskys liegen vollkommen relaxt und entspannt vor allem ausgeglichen rum. So ein friedliches Bild tut der menschlichen und tierischen Seele gut. Sommertraining macht für uns durchaus Sinn, ja überhaupt artgerechte Haltung und Auslastung macht für uns Sinn, und da muss man über den Tellerrand der Trend setzenden Industrie hinausschauen, auch das menschliche Ego sollte man dabei im Zaume halten und sich etwas mehr an der Natur der Dinge ausrichten, wozu die meisten Menschen, wie es scheint, leider den Bezug verloren haben, was sich ja in unserer Evolution und auf den meisten Husky Foren auf Facebook mehr als deutlich darstellt.;))

 

 

 

Wir meinen nicht, dass jeder seine Huskys im Sommer trainieren sollte, wir meinen nur, dass Sommertraining zu unserer Philosophie gehört, weil es uns das Leben einfacher macht und unsere Huskys sich dabei wohl fühlen und ziemlich cool und entspannt sind dadurch, aber das sind sie auch im Winter durch die entsprechende Auslastung.

 

 

 

Happy trail & Danke nach Chemnitz für das coole sommerliche Husky Abenteuer mitten im Wilden Sachsen.....